First Cobalt prüft Reaktivierung der First Cobalt-Raffinerie

Eingetragen am 24. April 2018 von | 0 Kommentare

Bei der Raffinerie handelt es sich um eine hydrometallurgische Kobalt-Silber-Nickel-Raffinerie, die etwa 5 km östlich von dem Ort Cobalt in Ontario beheimatet ist.

BildFirst Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) kommt seinem Ziel, die gleichnamige Raffinerie wieder in Betrieb zu nehmen, immer näher. Gerade hat die Gesellschaft damit begonnen, Kosten- und Investitionsaufwand zu ermitteln, der nötig ist, um die 1996 errichtete und voll genehmigte ,First Cobalt‘-Raffinerie wieder in Betrieb zu nehmen.

Zunächst werden die Ausgaben ermittelt, die erforderlich sind, um die Anlage in der aktuellen Konfiguration wieder anzufahren. In einem zweiten Schritt soll dann ein Erweiterungsszenario für die Raffinerie ausgearbeitet werden.

Bei der Raffinerie handelt es sich um eine hydrometallurgische Kobalt-Silber-Nickel-Raffinerie, die etwa 5 km östlich von dem Ort Cobalt in Ontario beheimatet ist. Die Raffinerie wurde für einen nominellen Durchsatz von 12 Tonnen pro Tag konzipiert und auch so in Betrieb genommen. Bereits kurze Zeit später wurde ein zweiter Autoklav zum Druckoxidationskreislauf hinzugefügt, um den Durchsatz auf 24 Tonnen pro Tag zu verdoppeln. Bevor dieser allerdings seine maximale Durchsatzrate erreichte, wurde der Raffineriebetrieb aus Kostengründen eingestellt.

Die ,First Cobalt‘-Raffinerie ist eine Anlage mit Genehmigungen zur Verarbeitung von Rohstoffen mit erhöhten Arsenkonzentrationen. Diese Rohstoffe findet man überwiegend im ,Cobalt Camp‘, im ,Idaho Cobalt Belt‘, aber auch in anderen Regionen Nordamerikas. Daher ist die Raffinerie auch für andere Kobalt-Silber-Nickel-Unternehmen interessant, die ihr arsenhaltiges Material in der Raffinerie weiterverarbeiten lassen wollen. Dadurch könnte auch das Projektrisiko anderer nordamerikanischer Projekte mit arsenhaltigem Erz gemindert werden und sich für First Cobalt eine lukrative Einnahmequelle ergeben. Eine Genehmigung für eine solche Anlage wäre heute bedeutend langwieriger und teuer als es noch damals Ende der 1990er Jahre der Fall war.

Einem Bericht zufolge, der im Jahr 2012 durch den damaligen Betreiber der Raffinerie Hatch erstellt wurde, hatte die ,First Cobalt‘-Raffinerie einen Neuwert von rund 78 Mio. USD, allerdings ohne das Kapital, welches in die Infrastruktur wie Stromleitungen, Erdarbeiten und Straßenbau investiert wurde.

„Die ,First Cobalt‘-Raffinerie ist ein einzigartiges und strategisches Aktivum, das hinsichtlich der Verarbeitung nordamerikanischer Rohstoffe vollständig genehmigt ist. Diese Überprüfung der Raffinerie wird uns unserem Ziel, ein vertikal integriertes nordamerikanisches Kobaltunternehmen zu werden, einen großen Schritt näher bringen, zumal wir mit der geplanten Übernahme von US Cobalt und laufenden Studien über frühe Cashflow-Möglichkeiten mit historischem Haldenmaterial im Cobalt Camp fortfahren“, erklärte Trent Mell, – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s -, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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