No-Gos: Was Dienstleister NICHT tun sollten, wenn ein Kunde Webmedien bestellt

Eingetragen am 20. Dezember 2020 von | 0 Kommentare

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BildNorddeutsche Medien UG beschäftigt sich mit vielen Formen des Marketings. Zu den Vermarktungsstrategien können Webmedien gehören – also Grafiken wie Banner und Header, die online zum Einsatz kommen. Wenn ein Kunde Webmedien in Auftrag geben möchte, gibt es jedoch einige Dinge, die ein Grafiker nicht tun sollte.

Nicht verurteilen

Als No-Go gilt es, die Branche des Auftraggebers zu kritisieren. Dies trifft nicht nur auf Norddeutsche Medien UG zu, sondern auch auf Grafiker, die Webmedien erstellen. Wenn Sie rechtliche Bedenken haben, können Sie diese taktvoll äußern. Manchmal lassen sich die Sorgen auf diese Weise ausräumen.

Genauso sollten Sie nicht die Größe des Unternehmens negativ thematisieren. Wenn ein Einzelunternehmen bereit ist, Ihren Preis zu zahlen, dann ist ein solcher Auftraggeber für Sie ebenso gut wie ein großer Konzern mit mehreren Hundert Mitarbeitern.

Nicht missionieren

Die Agentur Norddeutsche Medien UG freut sich wie jeder Dienstleister über neue Kunden. Grafikern und Layoutern geht es nicht anders. Dennoch müssen Webmedien-Grafiker nicht jeden Auftrag annehmen. In manchen Fällen ist es sinnvoll, dabei nur einen Teil der Wahrheit auf den Tisch zu legen, um Diskussionen zu umgehen.

Grafiker und Layouter sollten nicht versuchen, ihr Gegenüber davon zu überzeugen, dass eine angedachte Webgrafik unmoralisch ist oder dass sie eine (legale) Branche für problematisch halten. Bei einer solchen Absage geht es lediglich darum, sich selbst abzugrenzen. Ich-Botschaften können dabei helfen, dennoch einen respektvollen Umgangston zu wahren.

Nicht alles abnicken

Beim Erstellen von Webmedien kommt es darauf an, einerseits professionelle Grafiken zu erstellen und andererseits den Kundenwunsch zu berücksichtigen. Manche Kunden haben noch keine klaren Vorstellungen und wünschen ausdrücklich eine Beratung.

Auch, wenn ein Kunde bereits eine deutliche Vision vor Augen hat, sollte ein Grafiker auf eventuelle Probleme hinweisen und dem Auftraggeber konstruktive Gegenvorschläge unterbreiten. Letztlich ist der Kunde König, aber Sie sollten den Kunden dennoch umfassen beraten.

Nicht schweigen

Viele Kunden, die Webgrafiken bestellen, sind frustriert, wenn sie auf eine Mail oder einen anderen Kontaktversuch keine Antwort erhalten. Manche machen ihrer Frustration in Form von schlechten Bewertungen Luft, andere sind durch die Funkstille verunsichert.

Deshalb sollten Sie Ihren Kunden stets zeitnah antworten. Wenn Sie im Urlaub sind, können Sie Ihre Mails vorübergehend an einen Kollegen weiterleiten oder eine automatische Abwesenheitsmeldung einrichten.

Wenn Sie wegen einer vorübergehenden Auslastung keine neuen Aufträge annehmen können, lohnt es sich manchmal trotzdem, den Kunden nach einer Fristverschiebung zu fragen. Möglicherweise benötigt der Kunde die Webgrafik nicht sofort. In jedem Fall kann Ihnen Norddeutsche Medien UG nur raten: Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden.

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