Wenn aus der Achillessehnenreizung ein Achillessehnenriss wird

Eingetragen am 7. Februar 2020 von | 0 Kommentare

Schon eine kleine plötzliche Belastung kann die gravierendere Verletzung auslösen

Wer durch eine dauerhafte Überlastung, die Einnahme bestimmter Antibiotika oder durch das Spritzen von Kortison in die Achillessehne bereits unter einer Achillessehnenreizung leidet, kann sich schnell auch einen Achillessehnenriss hinzuziehen. Darauf macht jetzt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski aufmerksam, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln.

Manchmal genügt eine kleine plötzliche Belastung wie der Sprint zum Bus und schon wird aus einer Achillessehnenreizung ein Achillessehnenriss. Reißt die Achillessehne, kommt es bei den Betroffenen nicht nur zum sogenannten Peitschenschlag, einem lauten Knall, sondern auch zu stechenden Schmerzen. „Es fühlt sich so an, so als ob ihnen jemand in die Wade hineingetreten hätte. Auch ihren Fuß können sie nicht mehr belasten“, erklärt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Es müsse aber nicht immer der Fall sein, dass die Achillessehne aufgrund einer plötzlichen Bewegung reißt. Manchmal kommt es bei Betroffenen, die bereits an einer Achillessehnenreizung leiden, auch nach und nach und ohne den beschriebenen Peitschenknall zum Riss.

Ist die Achillessehne erst einmal gerissen, merken die Patienten dies deutlich an einem Bluterguss, Druckschmerzen oder einem Funktionsverlust der Sehne. Außerdem kann der Achillessehnenriss oft als Delle erkannt oder ertastet werden. Um jedoch sicherzugehen, dass es sich bei den Beschwerden tatsächlich um eine Achillessehnenreizung oder einen Achillessehnenriss handelt, muss eine ärztliche Diagnose erfolgen.

In der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic kommen dazu verschiedene Verfahren zum Einsatz. Mithilfe von Ultraschall-, MRT- sowie Röntgenuntersuchungen wird eine sichere Diagnose gestellt. Darüber hinaus werden bei diesen Untersuchungen auch knöcherne Begleitverletzungen ausgeschlossen.

Liegt tatsächlich ein Achillessehnenriss vor, ist zumeist eine Operation erforderlich – vor allem bei Betroffenen, die wieder sportlich aktiv werden wollen. „Konservative Therapien sind bei einem Achillessehnenriss in der Regel nicht erfolgversprechend“, erklärt Oliver Tobolski. Ist die Achillessehne jedoch noch nicht so sehr vorgeschädigt, können gegebenenfalls auch konservative Verfahren zum Einsatz kommen. Das kann beispielsweise bei Teilverletzungen, Rissen direkt am Muskel-Sehnen-Übergang oder Rissen der Fall sein, deren Ende noch nicht auseinandergewichen sind.

Die weitere Behandlung muss individuell geklärt werden. „Wichtig ist jedoch, dass Betroffene bei Beschwerden schnell einen Spezialisten aufsuchen“, so Oliver Tobolski, „denn nur so können wir sicherstellen, dass sie im Alltag, Job und Sport schnell wieder fit werden“.

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Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Nach diesem Leitbild setzen die spezialisierten Fachärzte von Sporthomedic – der sportorthopädischen Praxisklinik im Kölner Süden – ihre gebündelte Kompetenz dafür ein, Menschen mit Sportverletzungen und orthopädischen Erkrankungen schnell wieder zurück in die Bewegung zu bringen. Diagnosen werden auf höchstem wissenschaftlichem Niveau unter Zuhilfenahme schonendster bildgebender Verfahren gestellt und individuelle Therapien für eine zügige Rehabilitation angewandt. Dabei verbindet Sporthomedic Spitzenmedizin mit menschlicher Zuwendung und stellt durch permanente Weiterbildung jederzeit die beste Behandlung sicher. Die angeschlossene Abteilung Sporthomotion ist durch Bewegungsanalyse, individuelle Trainingsberatung sowie Betreuung von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern das Bindeglied zwischen Prävention und Therapie.

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