Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland – Status Quo und Entwicklung bis 2025 – Aktuelle Marktstudie

Eingetragen am 25. August 2017 von | 0 Kommentare

Die 13. völlig überarbeitete Auflage von August 2017 analysiert ausführlich alle relevanten Branchenfragen, zeigt die Zukunftstrends bis 2025 auf 349 Seiten mit 212 Tabellen und Grafiken

BildAusführliche Informationen zu der Studie erhalten Sie hier.

Die inländische Marktversorgung für Badmöbel und Spiegelschränke hat nach ihrem deutlichen Anstieg um 5% im Jahr 2016 mit 510 Mio. Euro zu Herstellerabgabepreisen netto erstmalig die Schallmauer von 500 Mio. Euro durchbrochen. Der Wert entspricht einem Bruttohandelsvolumen von 1.262 Mio. Euro. Auch 2017 wird wieder eine positive Entwicklung in Höhe von rund 3% erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuell in der 13.Auflage erschienene Studie der Unternehmensberatung Titze GmbH aus Neuss.

Die Nutzung des eigenen Badezimmers wird immer vielschichtiger. Während in sehr kleinen Bädern vor allem die Funktionalität das Handeln bestimmt, werden größere Bäder immer häufiger zu einem Treffpunkt für Wellness und Entspannung. Entsprechend anspruchsvoller wird die Badeinrichtung in vielen Haushalten realisiert. Die Entwicklung attraktiver Badmöbel- und Spiegelschranklösungen trägt seit Jahren zu dieser positiven Entwicklung bei.

Doch längst nicht jeder Vertriebsweg profitiert gleichgewichtig von den ungewöhnlich guten Rahmenbedingungen. Viele Marktteilnehmer realisieren ihre vielfältigen Chancen nicht. Der Gesamtmarkt fächert sich in viele Teilmärkte vor allem für die Themen Exporte, Onlinehandel und Objektgeschäft.

Die vorliegende Studie der Unternehmensberatung Titze liefert auf 350 Seiten die Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes für Badmöbel und Spiegelschränke:

– Wo und wie werden Badmöbel in den nächsten Jahren verkauft?
– Welche Kundengruppen entstehen durch den demographischen Wandel und wie erreiche ich diese?
– Wie verändert die Produktentwicklung die Badmöbel bis 2025?
– Welchen Einfluss gewinnt der Onlinehandel auf den Badmöbelverkauf?
– Wie verändert die virtuelle Realität den Badmöbelmarkt?

Sehr viele neue Themen haben erstmalig die Aufnahme in dieses Standardwerk der Badmöbelbranche gefunden.

– Renovierung / Modernisierung
– Entwicklung der Überalterung
– Lebensformen im Alter und ihre Folgen
– Marken versus Eigenmarken
– Onlinetrends
– Amazon, Reuter und alle wesentlichen Onlinehändler
– Trendentwicklungen von Gesellschaftstrends bis Smart Bathroom

Und sofort umsetzbar sind für alle Leser die detaillierten, praktischen Handlungsempfehlungen.

Die Rahmenbedingungen des Badmarktes sind wirklich gut. Die Anzahl der Baugenehmigungen im Hochbau lässt seit 2011 eine Steigerung erkennen, die 2016 mit 387.000 genehmigten Wohnungen einen Höchstwert für die letzten 10 Jahre erreicht hat. Als besonderer Treiber erweist sich der private Wohnungsbau, der vor allem von der Niedrigzinsphase profitiert.

Jährlich werden mehr als 500.000 Bäder von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Darin sind allerdings die renovierungswilligen Kunden, die andere Vertriebswege für Bad- und Sanitärprodukte bevorzugen, wie die Bau- und Heimwerkermärkte und den Onlinehandel, noch gar nicht mitgezählt.

Der demografische Wandel verändert die Baumaßnahmen erheblich. Vor allem altersgerechte Badrenovierungen werden in den nächsten Jahren mengen- und wertmäßig eine Spitzenposition einnehmen, sind doch aktuell gerade einmal 28% aller Bäder in Deutschland in einem Barrierefreiem Zustand. Und das Alter der Bäder behindert die Entwicklung. So erreichen Badmöbel bei immerhin 45% der Bundesbürger den Spitzenwert bei der Frage nach dem wichtigsten Motiv zur Badrenovierung.

Den deutschen Markt teilen sich aktuell 181 Anbieter. Pelipal hat sich als Marktführer eindeutig etabliert. Pelipal profitiert von der breiten Distribution über alle Vertriebswege hinweg. Burgbad bleibt Marktführer in der sanitären Handelswelt. Puris entwickelt sich weiter positiv und festigt Position 3 im Gesamtmarkt.

Die Absatzstruktur für Badmöbel bleibt in Bewegung. Die preisaggressiven Händler aus dem Möbelhandel stabilisieren sich. Der Onlinehandel wächst weiter. Bis 2025 wird der Onlinehandel ein Viertel des Marktvolumens erreichen. Auch der Objektmarkt profitiert. Die Bau- und Heimwerkermärkte halten ähnlich wie der Sanitärhandel ihre eher schwache Position. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt durch die intensivste Ansprache der potentiellen Käufer konstant.

Wenn man heute in der Bad- und Sanitärbranche über den Onlinehandel spricht, besitzt das Unternehmen Reuter eine überragende Marktposition. Reuter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Endverbrauchern die seit vielen Jahren fehlende Preistransparenz für Bad- und Sanitärprodukte zu vermitteln. Die Stärke von Reuter trug dazu bei, diesen Prozess auch gegen die geballte Ablehnung des Sanitärhandels durchzusetzen. Inzwischen hat Reuter nahezu jede Sanitärmarke im Angebot. Insgesamt erfasst das Angebot mehr als 200 Marken. Badmöbel und Spiegelschränke sind dabei die am breitesten vertretene Produktgruppe, gefolgt von Duschkabinen und Duschwannen.

Der Onlinehandel explodiert. Onlineportale wie Amazon, Ebay, Rakuten und andere interessieren sich zunehmend für Badmöbel und Spiegelschränke. Weitere 127 Online-Pure-Player verbreitern ständig ihr Angebot.

Bei den Oberflächen hat sich die vor zwei Jahren festgestellte Wachablösung gefestigt. Glänzende Lackoberflächen haben mit 33,2% (+3,7%) Marktanteil erstmalig die glatte Folienoberfläche mit 24,6% (+0,6%) deutlich von der Spitzenposition verdrängt. Gleichzeitig entwickelt sich Glas als Oberfläche vielversprechend. Die klare und die satinierte Ausführung erreichen gemeinsam 19% Marktanteil. Deutlich zugelegt hat nun auch im Bad Lack matt mit 11,4% (+3,9%).

Weiß bleibt die bestimmende Frontfarbe bei Badmöbeln. Der Anteil bei den Verkäufen ist nochmals um 4% auf 52,5% angestiegen. Holzdekore konnten ihren Anteil nicht komplett behaupten. Sie fielen auf 27,5% zurück (-1,5%). Grautöne kommen auf 15,5% (+1,0%).

Der Preis der Marktstudie „Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland“ beträgt für die aktuelle Studie Euro 3.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der gekauften Studie mit Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.

Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:

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Auf den Stöcken 16
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Fax +49-2182-8712022
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