So findet man für das Hundekörbchen den richtigen Platz in der Wohnung

Eingetragen am 4. April 2018 von | 0 Kommentare

Hundekorb ist nicht gleich Hundekorb Viele Hundehalter stehen immer wieder vor der Frage, welches Hundekörbche es für den Vierbeiner denn nun sein soll. Berechtigt, denn die Auswahl ist nicht einfach.

Aber warum sollte man sich als Hundehalter überhaupt Gedanken um ein Hundebett machen?

Die Frage ist mit einer Gegenfrage ziemlich einfach zu beantworten „Warum machen wir uns Gedanken darum, auf welchen Matratzen wir schlafen?“. Ganz einfach, weil wir morgens nicht mit Rückenschmerzen und Nackenschmerzen aufwachen wollen. Weil wir gesund und gut schlafen und uns für den kommenden Tag regenerieren und fit fühlen wollen.

Hunden geht es nicht viel anders. Auch wenn sie ihre Bedürfnisse so nicht formulieren können und damit sagen könne, welche Hundebetten sie super finden. Manche Hunde schlafen lieber kühl und auf hartem Untergrund. Andere mögen es kuschelig und warm. Wiederum andere Hunde sollten aufgrund von Erkrankungen von Skelett und Gelenken lieber druckentlastet liegen – wie es bspw. bei orthopädischen Hundebetten der Fall ist.

Kurzum geht es darum, dem Hund etwas Komfort zu bieten und auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Wie finde ich die richtige Größe und Form?

Ganz grundlegen sollte das zukünftige Hundebett natürlich mindestens so groß sein, dass der Hund darin ausgestreckt liegen kann. Hunde schlafen in ganz unterschiedlichen Positionen. Manche schlafen ausgestreckt auf der Seite. Andere lieben es, sich einzukuscheln.

Dennoch sollte das Hundebett je Hund individuelle Mindestmaße haben. Dazu kann man den eigenen Vierbeiner ganz einfach ausmessen. Dazu legt sich der Hund entspannt und ausgestreckt auf die Seite. Nun werden Länge von Nase bis Rute und Breite von Pfote bis Rücken gemessen. Zur Länge und zur Breite kannst man nun in etwa jeweils 20cm addieren. So kommt man auf ein gutes Mindestmaß, das das Hundebett für einen bequemen Hundeschlaf haben sollte.

Ob das Hundebett nun rund oder eckig ist, ist einerseits Geschmackssache, aber auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Platzes und der Vorlieben des Hundes.

Welches ist das richtige Material?

Das Material ist nach der passenden Größe und Form für das Hundebett ein wichtiger Faktor. Ausschlaggebend dafür ist, wie reinlich oder schmutzig der Vierbeiner im Allgemeinen so ist. Ob er viel haart oder wenig und ob man das Hundebett dementsprechend oft reinigen muss oder nicht.

Sehr einfach zu reinigen und zu pflegen sind unter anderem Hundebetten aus Kunstleder. Aufwändiger wird es bei Hundebetten aus Stoffen und Plüsch, die Haare und Schmutz „anziehen“ und sich daher nur schlecht reinigen lassen.

Für inkontinente Hunde gibt es außerdem spezielle Hundebetten, die einfach gereinigt werden können und keine Flüssigkeiten durch den Bezug dringen lassen.

Wo stelle ich das Hundebett am besten auf?

Der Hundekorb ist der Schlafplatz und die Ruhezone für den Hund. Das sollten auch Menschen wissen und beachten. Schließlich will man selbst beim Schlafen auch nicht ständig gestört werden und aufwachen. Für Hunde ist das nicht viel anders.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Hundebett als ruhige Rückzugszone für den Hund auch an einem ruhigeren Ort aufgestellt ist. Das ist nicht nur in bekannten Hundeblogs, sondern auch in anderen Fachpublikationen zu Hunden zu lesen. Ungeeignet sind Plätze in der Wohnung an denen stets viel los ist. Das betrifft beispielsweise den Flur, Durchgangsräume oder bestimmte Zonen im Wohnzimmer.

Der Hundekorb kann durchaus im Wohnzimmer stehen. Es sollte sich dann jedoch eher in einer ruhigeren Ecke befinden, wo der Vierbeiner gemütlich schlafen kann, aber – sofern er möchte – vom Geschehen auch noch etwas mitbekommen kann.

Manche Hundehalter handhaben es auch so, dass der Hund zwei Schlafplätze zur Verfügung hat. Eines steht dann als Schlafplatz für die Nacht im Schlafzimmer und ein anderes beispielsweise als Ruhezone im Wohnzimmer. Für viele Hunde ist das eine gute Lösung. Wenn der Hund jedoch nur einen Hundekorb sein Eigen nennen kann, dann sollten die oben genannten Tipps stärker beachtet werden.

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