Gold saisonal im Aufwärtstrend oder Golden Times

Eingetragen am 20. Juli 2018 von | 0 Kommentare

In der zweiten Jahreshälfte geht es mit dem Goldpreis normalerweise nach oben. Wann dies beginnen könnte, zeigt ein Blick auf die Historie.

BildBei der Betrachtung der letzten 20 Jahre fällt auf, dass der Preis des Edelmetalls meist Anfang Juli zu steigen anfängt. In der Regel startet die Preisrallye am 6. Juli und endet am 24. Februar des folgenden Jahres. Durchschnittlich kommt es dabei immerhin zu einem Gewinn von 9,56 Prozent. So stieg in den letzten 20 Jahren der Goldpreis sechzehnmal. Und zwar um fast 14 Prozent. In den vier Verlustjahren wurde ein Minus von durchschnittlich 6,47 Prozent eingefahren.

Das edle Gold wird zu zwei Drittel in der Schmuckproduktion verarbeitet. Die Schmucknachfrage ist deshalb Faktor für die Preisentwicklung. Dabei spielt das Weihnachtsfest jetzt bereits durchaus eine Rolle. Viele Feierlichkeiten weltweit stehen bevor, beispielsweise die indische Hochzeitssaison oder auch das chinesische Neujahr werfen ihre Schatten voraus.

Den größten Gewinn brachte 2007, nämlich etwas mehr als 43 Prozent. Demgegenüber schlägt der größte Verlust aus dem Jahr 2014 nur mit 9,10 Prozent zu Buche.

So wäre jetzt sicher eine sehr gute Zeit sich auf Gold und Goldunternehmen zu konzentrieren, beispielsweise auf TerraX Minerals oder Maple Gold Mines.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – verkündete gerade Ergebnisse seines Sommerprogramm vom Yellowknife-City-Goldprojekt in Kanada (Nordwest-Territorien). Bis zu 43,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein erfreuten das Unternehmen. Auf der 772 Quadratkilometer großen Liegenschaft produzierten früher die hochgradigen Minen Giant und Con.

Ebenfalls in Kanada, aber in Quebec, arbeitet Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298169 – an seinem 370 Quadratkilometer großem und bereits fortgeschrittenem Douay-Goldprojekt. Mindestens 2,8 Millionen Unzen Goldressourcen konnten bereits ausgemacht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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