Weltrekord! Nach vier Minuten ging das Mikro aus! Kölner gewinnt Excellence Award!

Eingetragen am 24. Juni 2020 von | 0 Kommentare

Wahnsinn: Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der
Int. Speaker Slam nun in Wiesbaden statt. Und ein neuer Weltrekord aufgestellt!

BildDer Kölner, Bernd Dackweiler gewinnt den Excellence-Award beim internationalen Speaker Slam mit dem Themen Liebe, Tod und Trauer. In Hessens Hauptstadt berührt der Kölner mit seinem Herzensthema und der These, daß kein Trauma traumatisch ist!
Jetzt reist der in Bergheim aufgewachsene Kölner nach New York zum nächsten Speaker Slam, um auch dort auch mit Liebe, den Wahnsinn von Tod und Trauer liebevoll besiegen zu helfen.
Aber er stand natürlich nicht alleine mit seiner Mission auf der Bühne! Trotz Corona gelang es mit auserwählten Rednern corona-sicher einen neuen Weltrekord aufzustellen. Weltweite Teilnehmer z.B. aus Brasilien und dem Iran waren angetreten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen und setzten somit neue Maßstäbe beim einzigartigen und mehrsprachigen Speaker-Slam, der durch eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Kunst, Funk und Fernsehen besetzt war.

Bernd Dackweiler nahm nicht nur am Speaker Slam teil, sondern auch am „Silent Speaker Battle®“-Wettbewerb bei dem 4 Experten gegeneinander antreten, gleichzeitig nebeneinander auf der Bühne stehen und versuchen die aufmerksamen Zuschauer für sich zu gewinnen. Die Zuschauer sehen also alle vier Redner nebeneinander auf der Bühne stehen – können aber immer nur auf einem Rednerkanal per Kopfhörer zuhören. An einem Schalter des Kopfhörers können die Zuschauer dann den Mikrofonkanal wechseln, um einem anderen Experten zuhören zu können. Für die Redner bedeutet die Anwesenheit der drei Kollegen auf der Bühne sich maximal zu konzentrieren und zu fokussieren.

In beiden Wettbewerben spricht Bernd Dackweiler voller Leidenschaft über seine persönliche Erfahrungen mit Trauma und den Auswirkungen und wie es gelingen kann mit bedrohlichen Erfahrungen zukünftig besser umgehen zu können. „Dank der Liebe – gepaart mit Expertenwissen und Menschlichkeit können viele im Körper ungeweinte Tränen getrocknet werden.

Gesellschaftlich ist eine Enttabuisierung vonnöten, damit persönliches Leid nicht pathologisch oder traumatisch bleiben muss, sondern zu einer wahren gesunden Trauerbewältigung werden kann, weil persönliches Leid immer auch eine Chance ist.
„Und das geht lt. Bernd Dackweiler viel besser mit einer lebensbejahenden Trauerkultur!“

Mehr unter: http://www.bernddackweiler.com

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Herr Bernd Dackweiler
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