Dyskalkulie – wenn eins plus eins gleich drei ist

Eingetragen am 22. Juni 2018 von | 0 Kommentare

Mathe ist eines der unbeliebtesten Unterrichtsfächer. Doch während einige nur ein schlechtes mathematisches Verständnis haben, liegt bei etwa fünf bis sieben Prozent eine tatsächliche Störung vor.

Dyskalkulie beschreibt eine Entwicklungsstörung bei Kindern, die das mathematische Verständnis erschweren. Bereits vor der Schule entwickeln Kinder die Basis mathematischer Logik. Doch Kindern mit einer Dyskalkulie fehlt dieses Fundament und der weitere Lernprozess ist gestört. Betroffene weisen erhebliche Einschränkungen im Mengenverständnis und der Zählfertigkeit auf.

Anzeichen von Dyskalkulie: Machen Sie den Test

Gleich zu Beginn der Grundschule, lernt man die einfachsten Rechenaufgaben und entwickelt das mathematische Verständnis. Treten hier schon große Probleme auf und Ihr Kind kann sich dem Lerntempo der anderen nicht anpassen, sollten Sie hellhörig werden. Testen Sie Ihr Kind selbst und finden heraus, ob es Dyskalkulie leidet.

Kann Ihr Kind die Augenzahl beim Würfeln erkennen?
Hat es Schwierigkeiten die Zahl richtig zu benennen, könnte dies schon ein erster Hinweis sein.

Das Zählen ist schwierig und nur mithilfe der Finger möglich, Rückwärtszählen ist ausgeschlossen?
Dies muss nicht zwingend auf eine Dyskalkulie deuten. Hält dieses Verhalten allerdings an, sollte ein Experte zurate gezogen werden.

Muss Ihr Kind bei einem Fehler während des Aufzählens wieder von eins beginnen?
Zahlen sind nur Symbole und keine Mengenangaben. Das Verständnis hierfür fehlt. Das Kind kann also nicht nachvollziehen, dass das Zählen einer Mengensteigerung gleicht. Die Zahlenreihenfolge ist also nur auswendig gelernt.

Ihr Kind kann nicht zuordnen, welches von zwei größeren Zahlen die kleinere ist (beispielsweise 18 und 26)?
Hier wird das Unverständnis von Mengenangaben besonders deutlich und eine Dyskalkulie könnte vorliegen.

Mit diesen Fragen können Sie sich einen ersten Eindruck von der Rechenschwäche Ihres Kindes verschaffen.

Therapiemöglichkeiten bei einer Dyskalkulie

Eine Dyskalkulie sollte frühzeitig behandelt werden. Denn: Ohne die richtige Unterstützung sind Lernfortschritte bei einer Rechenstörung nicht möglich und in der Schule entstehen große Probleme. Daher ist eine außerschulische Lernförderung von spezialisierten Therapeuten Voraussetzung für ein besseres mathematisches Verständnis. Dafür bieten viele ergotherapeutische Praxen ihre Unterstützung an. So wie auch Praxis Brechtel in Köln. Die Ergotherapeuten sind auf die Arbeit mit Kindern spezialisiert und liefern so beste Voraussetzungen, für eine erfolgreiche Therapie. Im Verlauf lassen sich zudem die psychischen Belastungen oder Matheängste, die mit der Dyskalkulie oft einhergehen, beseitigen.

Über:

Praxis für Ergotherapie E. Brechtel
Frau Elisabeth Brechtel
Sechzigstraße 40
50733 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 7391781
fax ..: 0221 7391781
web ..: http://www.ergotherapie-köln.com
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